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Welche Faktoren bestimmen den Verkaufspreis Ihrer Immobilie?

1. Bauliche Merkmale Ihrer Immobilie

Natürlich kommt es vorwiegend auf den Allgemeinen Gebäudezustand an. Wichtig für potenzielle Käufer ist der aktuelle Gegenwert:

„Wie ist der Zustand des Objekts, muss ich zeitnah mit teuren Instandhaltungsmaßnahmen rechnen?“

Deshalb spielen hier Daten wie Baujahr oder auch der allgemeine Erhaltungszustand eine wichtige Rolle. Ein potenzieller Käufer wird die Qualität der Bausubstanz ebenso in Augenschein nehmen, wie die spezifische Bauweise. Das sind alles Eckdaten Ihrer Immobilie, an welchen Sie (zumindest nicht ohne hohen Kostenaufwand) unmittelbar vor einem Verkauf etwas ändern könnten. Trotzdem sind vor allem diese Punkte maßgeblich für den am Markt realistisch erzielbaren Wert.

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2. Lage und Umfeld

Noch bindender in der Preisgestaltung ist die Lage Ihrer Immobilie. Hier wird zwischen Makro- und Mikrolage unterschieden.

Die Makrolage fasst die Region, in welcher sich Ihr Objekt befindet, in Gänze zusammen:
Ausbau der lokalen Infrastruktur, wirtschaftliche Lage und soziodemografische Aussichten.

Die Mikrolage umschreibt ihre unmittelbare Nachbarschaft.
Gibt es direkt angebundenen Nahverkehr, ist die Lage als zentral zu bezeichnen? Handelt es sich um eine „gute Gegend“ mit Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten in direkter Nähe?

3. Wohnfläche ihrer Immobilie

Die Wohnfläche ist Grundmaß für die später erzielbaren Mieteinnahmen. Deshalb ist sie auch wertvoller als die Grundfläche. Beachtet werden sollte, dass es eine Unterscheidung bei der sogenannten „lichten Höhe“ gibt.

Räume, deren Deckenhöhe über zwei Meter beträgt sind hier vollständig als Wohnfläche anzurechnen. Liegt die Deckenhöhe darunter, werden diese mit nur 50% des Verteilungsschlüssels berechnet. Ungeheizte Räume, wie z. B. Wintergärten etc. zählen, unabhängig von Ihrer Deckenhöhe, ebenfalls nur zu 50% in diesen Schlüssel hinein.

4. Modernisierung und Energetik

Je besser ein Haus erhalten ist und je optimierter die Energetik, desto überschaubarer das Investitionsvolumen für den Käufer. Und das wird er Ihnen mit einem höheren Verkaufspreis „honorieren“. Faktoren wie Baujahr der Heizungs- und Sanitäranlagen, Alter des Anstrichs / der Fassade oder auch andere korrektive Instandhaltungsmaßnahmen schlagen sich positiv auf den Verkaufspreis auf, wenn diesen in jüngerer Vergangenheit nachgegangen wurde.

5. Last but not least: Eine korrekte Wertermittlung

Das vorher genannte Wissen hilft Ihnen am Ende wenig, wenn Sie sich bei der tatsächlichen und realistischen Wertermittlung auf sich selbst verlassen. Hier ist professioneller Rat der richtige Weg zum erfolgreichen und letztendlich lukrativen Verkauf.

Wir bei Paluch & Partner haben einen langjährigen Erfahrungsbereich in der Bewertung unterschiedlichster Immobilien.

Vertrauen Sie deshalb auch bei der Wertermittlung Ihres Objekts auf unsere Expertise. Wir freuen uns über eine Anfrage von Ihnen!

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